Home         Translations         About Us   
search  












 

von Kirche zu Staat

Dann kamen einige der religiösen Führer zusammen, um zu entscheiden, wie sie Jesus eine Fangfrage stellen könnten. Sie sagten zu ihm: Ist es legal, dem Kaiser Steuern zu zahlen oder nicht? Aber Jesus erkannte ihre Absicht und sagte: Warum verucht ihr mich, ihr Heuchler? Zeigt mir eine Münze.

Wessen Bildnis und Name ist das? (Es war des Kaisers Bildnis) Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Was denkt ihr? Von wem nehmen die Regierungen dieser Welt Steuern ein: von ihren eigenen Bürgern oder von Fremden? Dann sagte er zu den Jüngern: Damit ihr bei den Herrschenden keinen Anstoß erregt, geht hinab zum See, werft eine Angel aus und zieht den ersten Fisch, den ihr fangt, an Land.

(tm)ffnet sein Maul, und darin werdet ihr ein Geldstück finden. Nehmt es und gebt es den Steuerbeamten für euch und für mich.

Seine Lehre

An einem Sabbath ging Jesus durch die Kornfelder; seine Jünger waren hungrig und fingen an, die Zhren auszureißen und die Körner zu essen. Als die religiösen Führer das sahen, sagten sie zu ihm: Sieh doch deine Jünger tun etwas, das gegen das Gesetz des Sabbaths verstößt.

Aber Jesus antwortete...

Habt ihr nicht gelesen, was König David und seine Soldaten taten, als er hungrig war? Er ging in den Tempel und aß das heilige Brot, das nur für die Priester bestimmt war und das von ihm und seinen Leuten nicht hätte gegessen werden dürfen?

Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, daß die Priester, die am Sabbath im Tempel dienen, den Sabbath brechen und doch schuldlos bleiben? Aber ich sage euch, daß vor euch einer steht, der wichtiger ist als der Tempel. Wenn ihr wüßtet, was die Worte "Barmherzigkeit ist mir lieber als Opfer" bedeuten, dann würdet ihr nicht umhergehen und die Unschuldigen verdammen.

Denn der Menschensohn ist auch ein Herr über den Sabbath. Hört dieses Beispiel: Wer ist unter euch, der, wenn er ein einziges Schaf hätte und es am Sabbath in ein Erdloch fiele, nicht in dieses Loch hinabsteigen und es herausholen würde? Und wieviel wertvoller als ein Schaf ist doch ein Mensch! Deshalb ist es erlaubt, am Sabbath Gutes zu tun.

Der Sabbath wurde euretwegen eingerichtet, nicht ihr wurdet um des Sabbaths willen geschaffen! Ich bin in diese Welt gekommen, daß die, die nicht sehen, sehen können, und daß die, die sich damit brüsten, sie sähen, blind werden.

Wenn jemand den Willen meines Vaters tun möchte, wird er bald erkennen, ob das, was ich sage, von Gott ist, oder ob ich nur meine eigenen Ideen verkünde. Meine Lehre stammt nicht von mir, sie ist von dem, der mich gesandt hat.

Seine Bürger

Eines Tages brachten sie einige kleine Kinder zu ihm, damit er sie segnete, und seine Jünger tadelten die, die sie brachten. Als Jesus das sah, war er darüber sehr ungehalten und sagte...

Laßt die kleinen Kinder zu mir kommen und verbietet es ihnen nicht, denn solchen gehört das Himmelreich. Hört gut zu, wenn ich euch sage, daß ihr nicht ins Himmelreich kommen werdet, wenn ihr es nicht mit dem vorbehaltlosen Vertrauen eines kleinen Kindes annehmt. Und ihr werdet nicht ins Himmelreich kommen, wenn ihr nicht umkehrt und wie kleine Kinder werdet. Wer sich demütigt und wie ein kleines Kind wird, wird im Himmelreich der Größte sein.

Und wer solch ein kleines Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf. Aber dem, der einem dieser Kleinen, die an mich glauben, ein Hindernis ist, wäre es besser, wenn ein Felsbrocken um seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Seht zu, daß ihr nicht eines dieser Kleinen verachtet, denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel schauen allezeit das Angesicht meines himmlischen Vaters.

Es ist nicht der Wille eures Vaters im Himmel, daß jemand von diesen Kleinen verloren geht. Habt ihr nicht gelesen: Aus dem Mund von Säuglingen und Kleinkindern hat Gott den Lobpreis vervollkommnet? Hier ist eine Frage: Wer ist meine Mutter? Und wer sind meine Brüder? Ich sage euch, wer meine Mutter und meine Brüder sind...

Wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.

Seine Gäste
Ein Suchender

Es war ein Oberster namens Nikodemus, der bei Nacht zu Jesus kam und zu ihm sagte: Herr, wir wissen, daß du ein von Gott gesandter Lehrer bist, denn kein Mensch kann die Wunder wirken, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Aber wie kann ein Mensch wiedergeboren werden?

Sei nicht erstaunt darüber, daß ich sagte, daß ihr von Neuem geboren werden müßt. Wahrlich, ich sage dir: Wenn du nicht von Neuem geboren wirst, kannst du das Reich Gottes nicht sehen. Du kannst nicht ins Reich Gottes kommen, es sei denn, daß du aus Wasser und Heiligem Geist geboren wirst.

Was vom Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was vom Geist geboren ist, ist Geist.

Der Wind weht, wo er will, und wir hören sein Rauschen, ohne sagen zu können, woher er kommt oder wohin er geht. So ist auch jeder, der vom Geist geboren ist.

Wie kommt es, daß du ein gelehrter Mann bist und doch diese Wahrheiten nicht kennst? Und wenn ich von irdischen Dingen zu euch geredet habe und ihr habt das nicht verstanden, wie wollt ihr denn etwas verstehen, wenn ich euch von himmlischen Dingen erzähle?

Wenn du dich nicht bekehrst und wie ein kleines Kind wirst, wirst du nicht ins Himmelreich eingehen. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er sie verdamme, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn dahingab, daß jeder, der an ihn glaubt, nicht stirbt, sondern das ewige Leben hat. Wer an ihn glaubt, wird nicht verdammt, wer aber nicht glaubt, ist bereits gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Eine Verachtete azr

Und die religiösen Führer brachten eine Frau vor ihn, die beim Ehebruch ertappt worden war; und sie sagten... Das Gesetz befiehlt uns, solch eine Person zu Tode zu steinigen. Was sagst du? Laßt denjenigen unter euch, der ohne Sünde ist, den ersten Stein nach ihr werfen. (Und als sie sich alle davongeschlichen hatten, sagte er:) Frau, wo sind deine Ankläger? Hat dich keiner verdammt? Dann verdamme ich dich auch nicht. Geh' und sündige nicht mehr. Und zu den religiösen Führern sagte er: Ihr richtet nach dem Fleisch, ich richte niemanden.

Und wenn ich richte, so ist mein Gericht recht, denn ich bin nicht allein, sondern habe den Vater, der mich gesandt hat, bei mir.

Eine Außenstehende

Als Jesus neben dem alten Brunnen Jakobs saß, kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen.

Und Jesus bat sie um einen Becher Wasser. Sie war verblüfft und erwiderte: "Wie kommt es, daß du mich um einen Becher Wasser bittest, wo du doch siehst, daß ich eine Samariterin bin? (nämlich eine Person, die normalerweise ihrer Herkunft wegen verachtet wurde.)

Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wüßtest, wer es ist, der dich um einen Becher Wasser bittet, dann würdest du darum bitten, daß er dir das lebendige Wasser gebe.

Wer von diesem Wasser aus dem Brunnen Jakobs trinkt, der wird wieder durstig sein. Aber wer von dem Wasser trinkt, das ich anbiete, wird nie wieder durstig sein, sondern das Wasser, das ich gebe, wird zu einem Wasserbrunnen werden, dessen Wasser in das ewige Leben hineinfließt.

Ihr wißt nicht, was ihr anbetet; als Hebräer wissen wir wenigstens, was wir anbeten und daß das Heil von uns kommt.

Aber glaube mir: Es kommt die Zeit, in der die Leute, die Gott anbeten wollen, nicht hin-und herlaufen und einen Ort suchen werden, von dem sie annehmen, daß Gott dort gegenwärtig ist, und dann sagen, daß man dort beten soll.  Bald werden die wahren Gläubigen Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten. Gott, der Vater, sehnt sich nach denen, die diese Art von Opfer darbringen, nämlich das der Anbetung und des Lobpreises.

Teil IV
Große Reden
Die Ethik Jesu

Selig sind, die das Wort Gottes hören und es befolgen.

Selig sind, die einen demütigen Geist haben, denn ihnen gehört das Himmelreich.

Selig sind, die trauern, denn sie sollen getröstet werden.

Selig sind die Sanftmütigen, denn sie sollen die Erde besitzen.

Selig sind, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden.

Selig sind die Barmherzigen, denn sie sollen Barmherzigkeit erlangen.

Selig sind, die reines Herzens sind, denn sie sollen Gott schauen.

Selig sind die Friedensstifter, denn sie sollen Gottes Kinder heißen.

Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihnen gehört das Himmelreich.

Selig seid ihr, wenn ihr verfolgt werdet und wenn die Leute Schlechtes über euch reden, weil ihr um meinetwillen Gutes tut. Freut euch und jubelt, denn ihr werdet im Himmel eine große Belohnung empfangen. Genauso haben sie ja die großen Propheten vor euch verfolgt.

Selig ist, der sich meiner nicht schämt.

Selig sind, die Gottes Wort hören und es befolgen.

Gesegnet sind eure Augen, denn sie sehen, und eure Ohren, denn sie hören.

Selig sind, die nicht gesehen haben und doch glauben.

Selig ist der Knecht, der recht handelt, wenn sein Herr kommt und findet ihn also tun.

Selig sind die Knechte, die der Herr bei seinem Kommen voller Erwartung und nach seiner Ankunft Ausschau haltend vorfindet. Und wenn er mitten in der Nacht oder bei Morgengrauen kommt und seine Knechte voller Erwartung auf seine Ankunft harrend vorfindet, so können sich diese Knechte glücklich schätzen.

Wahrlich, ich sage euch, daß er seine Festkleider anlegen und sie einladen wird, sich mit ihm zu Tisch zu setzen; und er wird sich von der Tafel erheben und ihnen dienen, wie man es bei Erhengästen tut!

Die Gleichnisse Jesu

Die Jünger kamen und sagten zu ihm: Warum sprichst du in Gleichnissen zu ihnen? Er antwortet und sprach: Weil euch das Verständnis für die Geheimnisse des Himmelreichs gegeben ist, aber ihnen nicht.

Das Haus auf dem Felsen Deshalb ist jeder, der meine Worte hört und danach handelt, wie ein kluger Mann, der sein Haus auf einem Felsen erbaute. Der Regen fiel, die Flut stieg an, und der Wind blies und riß an dem Haus, und es stand fest, weil es auf Fels gebaut war.

Und jeder, der meine Worte hört und sie nicht befolgt, der soll einem törichten Menschen gleichen, der sein Haus auf Sand erbaute. Der Regen fiel, die Flut stieg an, und der Wind blies und riß an dem Haus. Und es stürzte ein, und der Schaden war groß.

Der Erbe und der Weinberg

Hört ein anderes Gleichnis: Ein gewisser Grundbesitzer legte einen Weinberg an, zog einen Zaun darum, baute eine Weinpresse und errichtete einen Turm und verpachtete alles an Weingärtner. Dann reiste er in ein weit entferntes Land.

Und als die Zeit der Ernte sich näherte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seinen Ernteertrag zu erhalten. Und die Weingärtner ergriffen seine Knechte, den einen schlugen sie zusammen, den anderen töteten sie und einen steinigten sie.

Noch einmal sandte er Knechte zu ihnen, diese Mal mehr als beim ersten Mal. Aber die bösen Weingärtner behandelten sie genauso wie ihre Vorgänger. Zuletzt sandte er seinen einzigen Sohn, weil er sich sagte: Sie werden meinen Sohn respektvoll behandeln.

Aber als die Weingärtner den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Kommt, laßt uns ihn töten und dann sein Erbe an uns reißen. Und sie lauerten ihm in einem Hinterhalt auf, stießen ihn aus dem Weinberg hinaus und töteten ihn.

Wenn der Besitzer des Weinberges all dieser Vorfälle wegen selbst kommt, was wird er dann wohl mit diesen Weingärtnern tun?

Der Feigenbaum

Jetzt lernt aus dem Gleichnis vom Feigenbaum: Wenn seine Zweige noch weich sind und die Knospen treiben, dann wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.

So wißt ihr auch, daß die Wiederkunft nahe ist, daß sie schon vor der Tür steht, wenn ihr seht, daß sich alle verheißenen Ereignisse erfüllen. Wahrlich, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bevor sich all diese Dinge erfüllt haben.

Aber von jenem Tag und jener Stunde weiß niemand, nicht einmal die Engel im Himmel, nur mein Vater kennt sie.

Wenn diese Dinge sich zu erfüllen beginnen, dann blickt auf und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe. Die verlorene Münze. Die zwei Schuldner

Welche Frau, die zehn Silberstücke besitzt und eines davon verliert, wird nicht eine Kerze anzünden, das Haus ausfegen und sorgfältig suchen, bis sie es findet? Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freunde und Nachbarn zusammen und sagt: Freut euch doch mit mir, denn ich habe die verlorene Münze wiedergefunden. Ich sage euch, daß unter den Engeln Gottes gleichermaßen Freude herrscht über einen Sünder, der Buße tut.

Ich habe euch noch etwas zu sagen...

Ein bestimmter Gläubiger hatte zwei Schuldner; der eine schuldete ihm fünftausend, der andere fünfhundert. Und als keiner von ihnen bezahlen konnte, erließ er beiden großzügig die Schulden. Sagt mir also, welcher der beiden Schuldner ihn wohl am meisten liebt?

Der barmherzige Samariter

Ein Mann reiste von Jerusalem nach Jericho und fiel unter die Räuber, die ihn angriffen, ihm die Kleider vom Leib rissen und ihn zusammenschlugen. Dann ließen sie ihn halbtot liegen und suchten das Weite.

Und zufällig kam ein Priester auf dem selben Weg daher. Und als er ihn sah, ging er auf der anderen Straßenseite an ihm vorbei.

Und ein Theologe, der ebenfalls zum Schauplatz des Verbrechens kam, sah das Opfer an und ging dann ebenfalls auf der anderen Seite an ihm vorbei.

Aber ein Samariter, also jemand, der seiner Herkunft wegen verachtet wurde, war ebenfalls auf dieser Straße unterwegs. Als er bei dem verletzten Mann anlangte, hatte er Mitleid mit ihm. Er behandelte ihn mit seinem (tm)l und Wein, um die Wunden zu säubern und verband ihn. Dann setzte er ihn vorsichtig auf seinen Maulesel, brachte ihn zu einem Gasthaus und vergewisserte sich, daß er dort die nötige Pflege erhalten würde.

Und am Morgen bezahlte er vor seiner Abreise den Gastwirt und sagte: Pflege ihn, und wenn dieses Geld dafür nicht ausreicht, so werde ich den Rest bezahlen, wenn ich wieder vorbeikomme.

Was meint ihr: Welcher von diesen dreien war demjenigen, der unter die Räuber fiel, ein Nächster?

...so geht hin und handelt genauso.

Der törichte Reiche

Die Kapitalanlagen eines reichen Mannes warfen viel Gewinn ab: Und er überlegte: Was soll ich mit all meinen neu erworbenen Gütern tun? Und er sagte: Ich mache folgendes: Ich werde meine alten Gebäude niederreißen und größere bauen; dafür werde ich meine Gewinne ausgeben und dann meine Schätze sammeln.

Und ich werde zu meiner Seele sagen: Seele, du hast ein Vermögen, das für viele Jahre reicht; entspanne dich, iß, trink und sei fröhlich.

Aber Gott sagte zu ihm: Du Narr, weißt du nicht, daß in dieser Nacht deine Seele von dir gefordert werden wird. Wem werden dann alle diese Dinge gehören, die du erworben hast?

So ist es auch mit denen, die für sich selbst Schätze sammeln, aber in Gottes Augen nicht reich sind.

Was habt ihr denn davon, wenn ihr die ganze Welt gewinnt und eure eigene Seele verliert? Oder was wollt ihr geben, um eure Seele wiederzubekommen?

Lazarus und der Reiche

Ein reicher Mann war in Purpur und feines Leinen gekleidet und aß jeden Tag verschwenderisch. Ein Bettler namens Lazarus saß nahe beim Tor zum Haus jenes Reichen, war voller Wunden und erbettelte die Brosamen, die vom Tisch des Reichen abfielen. Sogar die Hunde kamen und leckten seine Wunden.

Und eines Tages starb der Bettler und wurde von den Engeln in Abrahams Arme getragen. Der reiche Mann starb auch und wurde begraben; und in der Hölle hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah weit entfernt Abraham und Lazarus in dessen Armen.

Und er schrie und sagte: Vater Abraham, habe doch Mitleid mit mir und schicke Lazarus, daß er seine Fingerspitze in Wasser tauche und meine Zunge kühle, denn ich werde hier in diesen Flammen gequält.

Aber Abraham sagte: Sohn, denke daran, daß du all dein Gutes zu deinen Lebzeiten empfangen hast, Lazarus dagegen Schlechtes. Aber jetzt wird er getröstet, und du wirst gequält.

Und außerdem befindet sich zwischen uns ein breiter Graben, so daß die, die von hier zu euch kommen wollten, es nicht könnten; ebensowenig wie ihr zu uns herüberkommen könnt. Dann sagte der Reiche: So flehe ich dich an, Vater Abraham, daß du Lazarus zum Haus meines Vaters sendest; denn ich habe fünf Brüder, und er könnte sie warnen, damit sie nicht auch an diesem Ort der Qualen landen.

Abraham sagte: Sie haben Mose und die Propheten; auf die sollen sie hören.

Und er sagte: Nein, Vater Abraham. Aber wenn einer von den Toten zu ihnen käme, dann würden sie Buße tun.

Und Abraham antwortete: Wenn sie Mose und die Propheten nicht hören, dann werden sie auch nicht überzeugt werden, selbst wenn einer von den Toten auferstünde, um ihnen zu predigen

 
 


 

 
Send a friend an email telling them about The Words Site:

Friend's Name:   Friend's Email:   Your Name:  

Home | About Us |

THE WORDS IS COPYRIGHT-FREE. Permission to duplicate The Words applies to all audio
narrations and/or video on this site. Site Design Copyright ©2003 The Words, all rights reserved.
Site design by Prime Web Design